Nach der Gründung der Kirmes- und Karnevalsgesellschaft Rot-Weiß Rübenach 1990 e.V., rückte die „Möck“ nach einem zwischenzeitigen “Dornröschenschlaf” wieder ins karnevalistische Rampenlicht. Dort wo einst mit einem Lied zur Karnevalszeit ihre Popularität begann, steht sie seitdem wieder standesgemäß (Sticker auf einem Uniformärmel der K.u.K.) im Mittelpunkt. Zwar war sie nie gänzlich in Vergessenheit geraten, aber ein wenig vernachlässigt über die Jahre hatte man sie schon.
Als 2003/04 das „Rübenacher Dreigestirn“ Prinz Goswin I. (Goswin Geisen), Bauer Werner (Werner Bennighoff) und Jungfrau Volkloria (Volker Kürsten) ihre Session hatte, feierte auch das Lied über sie – Life gesungen von Goswin Geisen! – eine glorreiche Wiedergeburt.
Seitdem gehört das „Möckelied“ zum festen Bestandteil bei Auftritten Rübenacher Tollitäten. Überall – und dies auch über die Grenzen von Rübenach hinaus – sorgt das Lied von der „Möck“ für unnachahmliche Stimmung.
Auf den karnevalistischen Orden und Ehrenzeichen der K.u.K. hat sie ihren festen Platz. Der Sessionsorden 2007 stand ganz im Zeichen des „Möckeland“.


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