Unser Rübenach, Samstag, 16. Dezember 2017

Fußgängerin angefahren

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In Rübenach ist am Freitagabend gegen 17 Uhr eine 21-jährige Fußgängerin von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden. Ein 67-jähriger Autofahrer aus Wolken übersah die junge Frau beim Abbiegen von der Rübenacher Straße auf die Aachener Straße, berichtet die Polizei. Die Frau wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Polizeiinspektion Koblenz – 27.11.2017

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4 Kommentare

  1. Und wieder hat es eine Fußgängerin erwischt. Dies ist der zweite Unfall innerhalb kürzester Zeit. Wundern muss man sich nicht, wenn man das Verkehrsaufkommen auf der Aachenerstraße betrachtet. Hinzu kommt noch das rücksichtslose Verhalten vieler Autofahrer.
    Es ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, früh morgens oder spät nachmittags zur Berufsverkehrszeit diese Straße gefahrlos zu überqueren. Dies weiß ich aus eigener Erfahrung.
    Wann wird seitens der Stadt Koblenz hier endlich etwas entscheidend nachhaltiges unternommen, um die Sicherheit der Bürger wieder herzustellen?
    Oder muss es erst zu noch tragischeren oder gar tödlichen Unfällen kommen. Ich wage nicht darüber nachzudenken.

  2. juergen mueller am

    Doch – wagen Sie ruhig, Herr Engel.
    Und eines können Sie sich sicher sein.
    Wenn es zu einer Begegnung PKW/FUßGÄNGER mit schwereren Verletzungen oder sogar tödlichem Ausgang kommen sollte, dass dann die Stadtpolitik so richtig munter werden wird.
    O-TON „Antrag der SPD-Ratsfraktion“ – Der Rat möge beschließen: Bildung eines Arbeitskreises „STADTTEIL der ZUKUNFT“.
    Damit sind aber nicht wir oder die anderen Stadtteile gemeint, sondern mit der Nachnutzung des Bereiches „FRITSCHKASERNE“, wo bekanntlich ein neuer Stadtteil entstehen soll.
    Im Antrag zur Begründung der Forderung enthalten:“Die SPD-Fraktion erkennt die Sorgen der Niederberger Anwohner bezüglich einer zu erwartenden HOHEN VERKEHRSBELASTUNG“.
    Der Fokus der Bemühungen ist bereits im Vorfeld darauf gerichtet (was ja auch ok ist), die Belastungen, mit denen RÜBENACH seit Jahrzehnten zu kämpfen hat, auszuschließen und damit auch Unfälle, in denen Fußgänger zu Schaden kommen.
    Bereits „April 2014“ haben die Ratsfraktionen von CDU/SPD festgestellt, dass in der AACHENER Strasse im Bereich Alemannen-/Gotenstrasse eine GESCHWINDIGKEITSREDUZIERUNG (30 km/h?) geboten ist, da sich an dieser Stelle viel Einzelhandel befindet und diese stark frequentierte Stelle einen GEFAHRENPUNKT für die FUßGÄNGER darstellt.
    Weiter geht`s.
    RÜBENACHER-TRIERER-MAYENER Straße: Modellversuch 30 km/h – AM ALTEN HOSPITAL: Ausweitung 30 km/h – Stadtteil ASTERSTEIN: 30 km/h – L127 EHRENBREITSTEIN: 30 km/h – MARKENBILDCHENWEG: 30 km/h -ALTSTADT: 30 km/h – GEMEINSAME Anfrage CDU/SPD: Tempo 30 auf INNERÖRTLICHEN Durcgangsstraßen – STADTGEBIET KOBLENZ: 30 km/h usw..
    Die STADTPOLITIK hat m.E. ein „30 km/h Problem“, ein Problem, das in anderen Städten/Ortsteilen bereits gelöst ist.

  3. Johannes Fuck am

    Aus Solidarität ab sofort 30!
    Wo ist das Problem? Wir müsssen nicht auf die Obrigkeit warten. An alle Rübenacher und Metternicher! Aufruf zum zivilen Ungehorsam. 50km/h bedeutet max. 50 km/h – man kann freiwillig 30 km/h fahren.
    Alle die das Gefahrenpontential sehen oder die Anwohner etwas vom Lärm entlasten wollen fahren bis Weihnachten auf den oben genannten Straßen konsequent 30, lassen rollen und fahren passiv. Wenn einer 30 fährt müssen alle folgenden in der Kolonne auch 30 fahren. Hat die STADTPOLITIK hat m.E. ein „30 km/h Problem“? Nein. Das Problem ist die Kontrolle – das funktioniert nur wenn man intensiv kontrolliert und maßregelt. In der Geisbachstr. (30km/h) wird öfters zur Mittagszeit kontrolliert (schön ruhig, sonnig da läßt sich gut aushalten) und ich wurde in 20 Jahren 2 mal erwischt – je 15,–Euro. Meine Frau ist ein richtiger Verkehrsrowdy – führt in der Familienwertung knapp. Das ärgert einen wenn man auf einer breiten Straße, ohne Verkehr knapp zu schnell ist und erwischt wird. Ich wurde aber auch schon öfters überholt und das ärgert noch mehr! Das ärgert auch die Stadtverwaltung wenn man wegen einer kleinen Geschwindigkeitsüberschreitung die Bürger maßregeln muss – das kann nur einem Sadist Spass machen. Machen wir es freiwillig – wir dürfen das! Wir passen die Geschwindigkeit der Situation an und fahren auf der Trierer Straße, Rübenacher Straße, Aachener Straße und in allen Seitenstraße von Metternich und Rübenach max. 30 km/h und wenns dann mal 41 km/h sind, ist das auch nicht schlimm. Nach Weihnachten reden wir drüber.

  4. H.-J.Kameisis am

    Die wenigsten Fahrer halten sich an den Vorschriften im Straßenverkehr.
    Verkehrsberührte Straßen in Rübenach werden nicht beachtet.Keine fährt Schrittempo.
    Schilder sind gut zu lesen! Es wird auch in der Aachenerstr. bei 30 keiner 30 fahren.Es gibt keine Überwachung.Wann war in Rübenach eine Kontrolle?Ab und zu in der Aachenerstr..

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