Unser Rübenach, Samstag, 22. September 2018

Schandfleck der Woche

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Armer Hund, was für einem Besitzer wird er wohl gehören! Lässt den Vierbeiner einfach auf den Gehweg kacken und schert sich einen Scheißdreck drum. Gesehen Ecke Grabenstraße / Aachener Straße. Ist aber leider nichts Neues. Hundehaufen findet man trotz Dog-Stationen immer wieder im Ort.

Wäre sicher mal interessant zu erleben, wenn jene Zeitgenossen – pardon Hundebesitzer – vor ihrer Haustür eine menschliche Hinterlassenschaft vorfinden würden. Schaut man dann wie beim eigenen Hund auch einfach darüber hinweg? Hirn einschalten und drüber nachdenken!

Redaktion unser-ruebenach.de – 03.09.2018

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3 Kommentare

  1. Juergen Mueller am

    Ja richtig, Hauptsache Ist, man begreift, dass das Übel am „Ende der Leine“ zu suchen ist. Ein Hund kann nichts dafür.

  2. Man kann ja mal versuchen die Hundebesitzer darauf anzusprechen, wenn man es mitbekommt. Man erlebt sein blaues Wunder. Beschimpfungen und Beleidigungen vom Feinsten wenn das liebe Tierchen es sich erlaubt hat auf ein fremdes Grundstück zu scheißen. Bis hin zu Androhungen von Schlägen. Habe ich alles schon selbst erlebt.

  3. juergen mueller am

    Ich habe aufgrund der Bezeichnung „das liebe Tierchen“ – was ein HUND ist und ein LEBEWESEN, das auf sein Frauchen/Herrchen „angewiesen“ ist, das Gefühl, das dem Hund doch eine Mitschuld an seinem „Verhalten2 gegeben wird.
    Dem ist NICHT so – Schuld hat derjenige am ENDE der LEINE, der entweder zu spät mit seinem Hund vor die Türe geht, und, ist es passiert, es IHN einen SCHEISSDRECK interessiert, ob das „Geschäft“ nun dort liegen bleibt oder vielleicht in einer Mülltonne oder einer DOG-Station landet – was angebracht wäre, damit es nicht immer wieder heisst, „Der HUND hat …“.
    Wir hatten „3“ Hunde, und zwar auf einmal – und alle 3 konnten ihr Geschäft dort verrichten, wo es möglich war – passierte mal ein „Unglück“, dann landete dies dort wo es hingehört.

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