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Es
geht hier um den Anfang der dreißiger Jahre, als das Vereinsleben in
Rübenach, noch aus den "Goldenen Zwanziger" kommend, da man
Shimmy und One-step tanzte, eine große Nachblüte erlebte, und
justament brachten es die vielen stehenden Gewässer im Bach- und
Wiesengebiet um Rübenach mit sich, dass gerade zu dieser Zeit die
Schnakenplage so groß war wie nie zuvor.
Nutzen wusste daraus der Karnevalsverein zu ziehen; ein Volkspoet reimte
für eine Saison den Schlager:
Jao
die Möck, jao die Möck
jao die Rüwwenacher Möck,
met dämm Länzje
an dämm Pänzje
sticht se alle noch verröckt! |
Sicherlich
keine Dichtung, die es verdiente, der Nachwelt überliefert zu werden,
damals aber ein zündender Einfall mit einer schmissigen Melodie.
Manch Älterer wird
sich noch an den seinerzeitigen Fastnachtsumzug erinnern, bei dem man
riesige selbst gebastelte Stechmücken – unbekannten Marswesen ähnlicher
als Schnaken – auf hohen Stangen durch den Ort trug. Das Lied von der „Rüwwenacher
Möck“ wurde sogar ein kleiner „Knüller“ und auch auf den Tanzsälen der
umliegenden Orte gesungen und – wie bereits gesagt – ein Spitzname für
die Rübenacher
Den kompletten Text vom „Möckelied“ und noch mehr über die „Rüwwenacher Möck“ heute findet man
- hier
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