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Durch die Einführung
der französischen Verwaltung wurde Rübenach von 1800 ab Sitz einer
Kantionalpfarrei und kam (bis 1824) zur Diözese Aachen.
Bei Bischof Berdolet
reichte im Jahre 1813 Pfarrer Joh. Geisen (1807-1826 in Rübenach) ein
Gesuch ein und legte mit der Bitte um Druckerlaubnis drei „Deutsche
Singmessen“ vor, da das Gesangbuch nur eine solche enthalte.
Der
Antrag wurde – möglicherweise aus rein politischen Erwägungen, aber
gewiss auch anderer Gründe wegen – abschlägig beschieden |