Förderverein „Rüwenacher Möck“ist über gefällte Dorflinde entsetzt

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Stellungnahme von Inge Becker 2. Vorsitzende – Förderverein „Rüwenacher Möck“ e.V.

Am Montagmorgen rief mich ein Anwohner des „alten Kirmesplatzes“ ganz aufgeregt an und teilte mir mit, ein Angestellter des „Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen“  Koblenz, hätte die schöne Dorflinde einfach abgesägt und mitgenommen.

Niemand des Fördervereins „Rüwenacher Möck“ e.V., von dem der Baum gespendet wurde, ist vorher über eine Krankheit des Baumes informiert worden, geschweige denn, wusste über diese Aktion Bescheid. Still und heimlich solch einen wunderschönen, mit hellgelbem Laub tragende Dorflinde einfach zu fällen, finde ich eine Unverschämtheit.

Falls der Baum tatsächlich von einem Pilz befallen war, so sollte man wenigstens den Anstand besitzen, die Spender des Baumes, über eine solche Maßnahme in Kenntnis zu setzen.

Schade, aber manche Menschen benehmen sich, um es mal im Garten- und Landschaftsjargon auszudrücken, wie die Axt im Walde. Wir Rübenacher sind halt immer die Deppen der Nation – Schade!

Die Stadt hat uns nun versprochen, einen neuen Baum, auf ihre Kosten, zu pflanzen. Dieses wäre auch nicht mehr als richtig.

Inge Becker Förderverein „Rüwenacher Möck“ – 23.10.2019

1 KOMMENTAR

  1. Ich verstehe die Aufregung nicht.
    Der Baum war krank und wäre eh eingegangen,da hätte es auch wenig genützt den Spender des Baumes in Kenntnis zu setzen.Davon wäre er dann ja auch nicht gesund geworden…
    Hätte man noch ein paar Jahre gewartet hätten die Leute gemeckert warum der Eigenbetrieb Grünflächen sich nicht um den kranken Baum kümmert.:-)

    MFG
    Volker Schmitz

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