Corona: „Wer benötigt Hilfe?“ und „Wer kann helfen?“

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Liebe Rübenacherinnen, liebe Rübenacher,

das Corona-Virus bestimmt momentan unseren Alltag und schränkt die gewohnten Lebensweisen in drastischer Weise ein. Diese jeweiligen Belastungen unterscheiden sich dabei je nach Bevölkerungsgruppe sehr.

Die Ortsverwaltung Rübenach möchte ihren Beitrag dazu leisten, um gerade den sehr eingeschränkten und betroffenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu helfen. Die dabei wesentlichen Fragen lauten: „Wer benötigt Hilfe?“ und „Wer kann helfen?“

Daher biete ich Ihnen an, dass Sie sich unter Angabe Ihrer Adresse und Telefonnummer per E-Mail: Ortsvorsteher.Ruebenach@stadt.koblenz.de oder auch telefonisch 0261 29 6 77 554 melden, wenn Sie Unterstützungsbedarf (zum Beispiel ältere Mitbürger, die bei einer Infektion einer deutlich höheren Gefahr eines ungünstigeren Krankheitsverlaufs unterliegen) bei Einkäufen oder anderen dringenden Erledigungen benötigen.

Diese Unterstützung kann natürlich nur dann funktionieren, wenn sich ebenso Mitbürgerinnen und Mitbürger melden, die sich auch für mögliche Hilfen bereit erklären würden. Diese Meldungen sind natürlich vollkommen unverbindlich und können jederzeit angepasst oder widerrufen werden. Wichtig ist hierbei natürlich, dass der Eigenschutz immer vorgeht. Die Ortsverwaltung wird dann die entsprechenden Kontakte vermitteln. Diese Vorgehensweise ist so auch mit der Stadtverwaltung abgestimmt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich viele Rübenacherinnen und Rübenacher dieser gegenseitigen Unterstützung anschließen würden. Verbreiten Sie diese Mitteilung daher bitte auch an die Personen, die nicht über das Internet erreicht werden können (gerne auch über Aushänge).

Ihr Ortsvorsteher Thomas Roos – 15.03.2020

1 KOMMENTAR

  1. Chapeau – Da ich ja mittlerweile meinen Namen als politischer „Hau-drauf“ weg zu haben scheine, so möchte ich es doch nicht versäumen diesem Gedanken von Herrn ROOS meinen Respekt und meine Hochachtung zu zollen.
    Dank seiner offensichtlichen Bereitschaft etwas ändern zu wollen, scheint tatsächlich unter seiner Führung frischer Wind in die Ortsverwaltung eingezogen zu sein

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