Sicherheitsbaken in der Keltenstraße montiert

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In der Ortsbeiratssitzung Ende Januar wurde von Bürgerseite angemerkt, dass die Verkehrsinseln in der Keltenstraße bei Dunkelheit und schlechten Witterungsbedingungen nur schwer zu erkennen sind.

Nach einem Ortstermin mit Ortsvorsteher Thomas Roos wurde die Straßenverkehrsbehörde schnell aktiv und hat sämtliche Verkehrsinseln im unteren Bereich der Keltenstraße mit Sicherheitsbaken ausgestattet. Die Ortsverwaltung Rübenach dankt Herrn Stefan Mannheim, Leiter der Straßenverkehrsbehörde, für das zügige Handeln.

Thomas Roos Ortsvorsteher Rübenach – 01.05.2020
Foto Ortsverwaltung Rübenach

7 KOMMENTARE

  1. Und was passiert mit den Verkehrsinseln im alten oberen Teil der Keltenstraße? werden dort keine Sicherheitsbarken aufgestellt?

  2. Bei konzentrierter Fahrweise sind diese Sicherheitsbarken absolut überflüssig.
    Auch bei Dunkelheit sind diese Verkehrsinseln für einen Autofahrer der im Besitz seiner geistigen und körperlichen Kraft ist doch gut zu erkennen.Und so schlechte Witterungsbedingungen das man in einer 30er Zone eine Verkehrinsel übersieht hab ich hier im Ort noch nie erlebt.Das Geld hätte man für wirklich wichtige Dinge nutzen sollen.
    Liebe Grüße
    Volker Schmitz

    • Ist die Frage wer da fährt. Anlieger sollten wohl wissen dass die Inseln da sind. Und die Nichtanlieger respektive Besucher oder sonstige Fahrer sollten vielleicht etwas vorausschauend fahren dann braucht man solche Maßnahmen eher nicht. Aber wie immer und überall. ..

  3. Sehr geehrter Herr Schmitz.
    Ich glaube, Sie kennen die Situation in der stark befahrenen Keltenstraße nicht Wer bitte fährt hier schon 30 in der 30er Zone? Auch vermisse ich sehr oft die von Ihnen erwähnte konzentrierte Fahrweise. Von daher sehe ich es als sinnvoll an, solche Barken aufzustellen zumal die Keltenstraße von vielen Kindern als Schulweg genutzt wird.

    • Sehr geehrter Herr Meier,
      warum ist die Keltenstraße stark befahren? Das ist doch keine Durchgangsstraße? Das wäre mir neu.
      Die Keltenstraße ist eine Sackgasse, wenn ich das noch recht in Erinnerung habe.
      Wer, außer Anwohnern und Gästen, sollte sich dahin verirren?

      • Sehr geehrte Frau Graef,
        Die Keltenstraße wird von vielen Rübenachern als Abkürzung genutzt, die oberhalb der Keltenstraße wohnen. Auch diverse Rübenacher Firmen nutzen diese Straße, um eventuell ein paar Minuten einzusparen. Besonders zu Zeiten des Berufsverkehrs ist dies zu beobachten.Wie Sie richtig schreiben ist sie eine Sackgasse. Aber über den Münsterweg (Spielstraße) kommt man direkt und sehr einfach zur Aachenerstraße. Fragen Sie die Anwohner des Münsterwegs. Sie werden es Ihnen sicher bestätigen. Im übrigen halte sich sicher nicht alle Anwohner und vor allem Gäste an das vorgeschriebene Tempo 30 ( im Münsterweg Spielstraße und somit Schrittgeschwindigkeit). Es hat sicherlich seinen Grund, weshalb die Stadt Koblenz hier öfters blitzt.

  4. Das sehe ich nicht so. Hab schon zwei Unfälle dort live im Regen bei Nacht gesehen. Die nicht mit Bäumen bepflanzten Verkehrsinseln wurden übersehen. Gewünscht hatte ich mir die Randsteine mal wieder weiss kenntlich zu machen…halte die jetzige Variante aber für ok. Schön wär in der tat, wenn man an den oberen Teil der Keltenstrasse auch noch denken würde und dafür sorgt, dass alle Verkehrsinseln mit Bäumen bepflanzt sind. Vielen Dank an Thomas Roos und Stefan Mannheim für das schnelle handeln.

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