Schandfleck der Woche

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Im Binsel verkommt zum Hundeklo

Es ist in der Tat ein widerlicher Anblick der sich Im Binsel den Nutzern des Verbindungsweg von der Kilianstraße zur Maximinstraße erschließt. Jede Menge Hundehaufen liegen auf dem Wege um die sich die Besitzer der Vierbeiner anscheinend einen feuchten Kehricht kümmern. Nachfolgend einige Fotos die n. a. der Redaktion unter dem sarkastischen Betreff: „Rübenach soll schöner werden“ zugesendet worden sind. Über den Zustand wurde auch die Ortsverwaltung in Kenntnis gesetzt.

Redaktion unser-ruebenach.de – 28.12.2021

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6 KOMMENTARE

  1. Seit Wochen sieht es in der Mauritiusstrasse auch nicht anders aus.
    Große Tretminen soweit das Auge reicht.
    Obwohl an der Sparkasse und vor dem Aufgang zur Kirche kostenlose Kotbeutel hängen.
    Ich bin selbst Hundebesitzer und finde es einfach nur ekelhaft.
    Als Hundebesitzer hat man seinen Mitmenschen gegenüber auch Pflichten
    und es ist das wenigste die Hinterlassenschaften von seinem Vierbeiner einzusammeln und zu entsorgen.

  2. Ganz sicher gehöre ich nicht zu den Denunzianten und möchte das auch nicht sein. Leider bleibt uns anderen Bewohnern nichts anderes übrig, als diese Leute zur Anzeige zu bringen, so diese sich denn erwischen lassen. Leider handelt es sich sich oft um Menschen niederen Bildungsstandes, die teils keinerlei Erfahrung im Umgang mit Hunden haben – aber eben nicht ausschließlich. Oft möchten ausgerechnet solche Leute auch noch besonders große Hunde, um Profilierungsschwächen oder mangelnde gesellschaftliche Anerkennung auszugleichen.

  3. Das ist sicherlich nicht nur ein Anblick, den man *Im Binsel* vorfindet.
    Man muß nur mal die *Keltenstraße* runterlaufen und den *Wirtschaftsweg* wieder zurück. Da bietet sich ein ähnliches Bild. Und meistens liegen diese widerlichen Hinterlassenschaften morgens vor der Tür. Wenn man es wagt,mal einen Hundebesitzer *auf frischer Tat* anzusprechen,kann es sehr schnell passieren,das man Schläge angedroht bekommt.Oder den Hinweis, dass man ja schließlich Hundesteuer bezahlt.Selbst vor Privatgelände das nicht durch Zaun o. Mauer geschützt ist,wird kein Halt gemacht.

  4. Die Androhung eines gewaltsamen Übergriffs ist an sich schon eine Straftat und bedarf somit dringend einer Anzeige. Das ist kein harmloses Vergehen oder gar ein Kavaliersdelikt.

    Der Irrglaube mit der Hundesteuer kommt leider nicht von ungefähr. Ursprünglich wurde diese Steuer genau aus diesem Grund ins Leben gerufen, weil öffentliche Organe sich darum kümmerten, die Hinterlassenschaften der Hunde zu entsorgen. Allerdings sind nur Abgaben wirklich zweckgebunden, Steuern hingegen nicht. Also wird sich auch von öffentlicher Seite schon seit Jahrzehnten nicht mehr darum gekümmert – die so benannte Steuer wird allerdings weiterhin erhoben… das ist schon ein Ärgernis. Aber soviel nur am Rande.

    Wir sind in Rübenach an keine Straßenreinigung angeschlossen, wenn ich richtig informiert bin. Demzufolge kommt eben niemand mal eben vorbei und beseitigt auch nicht diesen Hundekot. Das ist Aufgabe der jeweiligen Hundebesitzer*innen.
    Aber vielleicht sollte mal jemand überprüfen, ob gerade diejenigen, die sich lautstark auf eine gezahlte Hundesteuer berufen, auch wirklich ihren Verpflichtungen diesbezüglich nachkommen. So ernst, wie diese Leute ihre Verpflichtung mit der Beseitung der Hinterlassenschaften nehmen… genauso ernst könnten sie auch ihrer Steuerpflicht nachkommen, befürchte ich – nämlich gar nicht.
    Zumindest würde eine Steuerhinterziehung durchaus in das Bild solcher kompromisslosen, verantwortungslosen Menschen mit ihren sozialverachtenden Machenschaften passen.

    Auch die Mauritiusstraße ist voll mit Hinterlassenschaften div. größerer Hunde. Bürgersteige sind für Fußgänger kaum noch begehbar. Vor Allem im Dunkeln läuft man Gefahr, auszurutschen und sich durch Stürze größere Verletzungen zuzuziehen, von der Schweinerei mal ganz abgesehen.

    Vielleicht wäre das eine Aufgabe, der sich unser Ortsbeirat DRINGEND annehmen möchte.

  5. „Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß“ ist Scheiße. Die feinen braunen Flecken auf dem Visier, der Duft und der seltsame Geschmack im Mund, nachdem man seiner Verkehrssicherungspflicht mit dem Freischneider nachgekommen ist, läßt einen zum Tier werden.

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