Am 8. Mai versammelte sich eine kleine Gruppe der Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ zur Gedenkstunde für die rund 250 Zwangsarbeiter während das zweiten Weltkrieges, die einst in Rübenach eingesetzt wurden. Die Veranstaltung fand erstmals im Rahmen der 1250-Jahr-Feier des Ortes 2025 statt und erinnerte an dieses dunkle Kapitel der Ortsgeschichte.
Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“ setzt sich seit Jahren für die Bewahrung der lokalen Geschichte ein. Die jährliche Gedenkveranstaltung soll die Bedeutung der Erinnerungskultur in Rübenach stärken und das Bewusstsein für die Vergangenheit in der Region fördern. Die Initiative sieht in der jährlichen Wiederholung der Gedenkstunde eine Möglichkeit, den Opfern Respekt zu zollen und die Geschichte des Stadtteils Rübenach öffentlich präsent zu halten. Die Erinnerung an die Zwangsarbeiter ist ein wichtiger Teil der regionalen Erinnerungskultur und trägt zur Aufarbeitung der Geschichte bei.
Siehe auch Beitrag der BI: Die vergessenen Zwangsarbeiter
Rüdiger Neitzel BI „Lebenswertes Rübenach“ – 18.05.2026
Foto BI „lebenswertes Rübenach“









