Unser Rübenach, Donnerstag, 24. Mai 2018

„Mein Rübenach“ 5

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Fotogalerie von Rübenachern über Rübenach

Mit der Bilderserie „Mein Rübenach“ bieten wir Gelegenheit, Fotoaufnahmen rund um unseren Stadtteil aus dem Blickwinkel unserer Besucher zu veröffentlichen. Schnappschüsse, Motive, Ansichten oder Details. Aufnahmen, die aus ihrer Sicht ein typisches Bild von Rübenach widerspiegeln. Foto mit Titelbeschreibung einfach einsenden an: Redaktion@unser-ruebenach.de, wir werden es auf dieser Seite veröffentlichen.

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"I like Schnee" Mühlenstraße - Gerti Kürsten

"Anderer Blickwinkel" - Herbert Hennes

"Altar Figuren in St. Mauritius" - Wilfried Mohr

 "Gartenidylle" Keltenstraße - Herbert Hennes

"Energie & Natur" Herbert Hennes

"Herbstlaub" Keltenstraße Herbert Hennes

"Herbstsonne über St. Mauritius" - Christoph Neander

"Blick von der Festung" - Wilfried Mohr

"Wildes Gewässer" Anderbach - Herbert Hennes

"Herbstzeit" Aachener Straße - Herbert Hennes

"Nippender Vogel" alter Kirmesplatz - Herbert Hennes

"Zeitzeugen" - Herbert Hennes

"King Kong a la Mauritiusstraße" - Jürgen Krauthakel

"Herbstblüten" - Herbert Hennes

"Aachener Straße ehem. Kino" - Wilfried Mohr

"Skaterbahn Balmesmühle" - Herbert Hennes

"Gartenfeeling a la Wirtschaftsweg" - Herbert Hennes

"Abgeerntet" - Rüdiger Neitzel

"Die Turnhalle anno 1960" - Wilfried Mohr

"Dachgeist in der Aachener Straße" - Wilfried Mohr

"Mount Cumulus von Rübenach" - Herbert Hennes

"Sommerimpression 2017" - Herbert Hennes

" Es grünt so grün in der Grünwies" - Herbert Hennes

"I like Maximinstraße" - Herbert Hennes

"Farbtupfer" - Herbert Hennes

"Kleinod in der Florianstraße" - Herbert Hennes

"Allein auf einer Bank" Florianstraße - Herbert Hennes

"Von Sturm und Regen geformt" - Sendnicherstraße Manfred Treppmann

"Taufbecken in St. Mauritius" - Wilfried Mohr

"Kapellchen Balmes Mühle" - Wilfried Mohr

"Hertlingshaus Alte Straße" - Wilfried Mohr

"Ostergrüße 2017" - Wilfried Mohr

"Heiligenhäuschen Maximinstraße" - Wilfried Mohr

"Blütenzauber am Brunnenplatz" - Herbert Hennes

"Baustiele vereint - Von-Eltz-Straße" - Wilfried Mohr

"Wandbild im Feuerwehrhaus" - Herbert Hennes

"Frühlingsgrüße" - Herbert Hennes

"Auf dem Weg zur Arbeit" Alemannenstraße - Christoph Neander

"Unser Ort soll sauber bleiben" - Herbert Hennes

"Der Wächter" Aachener Straße - Wilfried Mohr

"Schnee von gestern?" - Herbert Hennes

"Vogelhaus Florianstraße" - Herbert Hennes

"Aachener Straße" - Wilfried Mohr

"Eiskalt ins neue Jahr" - Kruppstraße Herbert Hennes

"Weihnachtsstimmung in der Mühlenstraße" - Herbert Hennes

"Der Schlafwandler Urbierstraße" - Willi Binoit

"Gott zu Ehren - Alemannenstraße" - Wilfried Mohr

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14 Kommentare

  1. Herbert Hennes, das nenne ich mal einen gelungenen Schuss in den blauen Rübenacher Himmel. Super gemacht. Nur schade, dass sich relativ wenige an „Mein Rübenach“ beteiligen und Kommentare findet man so gut wir gar nicht, man geniert sich ja schon selbst etwas zu schreiben.
    Gruß Wilfried Mohr

  2. Jakob Mohrs am

    Da hat Wilfried Mohr vollkommen Recht. Ich beteilige mich auch nicht, schaue mir aber alle neuen Fotos an und finde die alle toll

  3. Das Bild „Abgeerntet“ habe ich mit Wehmut aufgenommen. Es könnte nämlich sein, dass diese Fläche schon bald der Erweiterung des GVZ zum Opfer fällt. Teil der zu untersuchenden Fläche ist es jedenfalls…….Und dann sieht es dort unwiderruflich anders aus !

  4. juergen mueller am

    Auch das Bild sollte „Tiefenwirkung“ aufzeigen und zwar im Kopf der Rübenacher Bevölkerung.
    Wie es zukünftig dort anders aussehen könnte (nach dem Willen der Stadtpolitik) wird jedem bewusst werden, der sich ein Bild vom bereits bestehenden GVZ macht und dann für sich entscheidet, WAS ihm lieber ist … ein Bild im Original „abgeerntet“ o d e r eine betonierte Gewerbe- u. Industrielandschaft.
    Wer letzteres vorzieht, dem ist nicht mehr zu helfen.

    • Erhard Niemann am

      Das ist der Lauf der Zeit !!!
      Ich erinnere mich HEUTE NOCH GERNE, das ich vor 60 Jahren auf diesen Äckern, mit den Landwirten von Rübenach .diese Felder mit viel Schweiß und harter, langer Arbeit bestellt habe !
      Gegenüber im Rübenacher Wald, holte ich oft mit meinem Vater Sand, für die Baustellen in und um Rübenach.
      Wenn ich heute so die “ EHEMALS SCHÖNE LANDSCHAFT “ betrachte, kommen mir die Tränen !!!

  5. juergen mueller am

    Was ist an dem Foto schön? Sieht man es als Vergangenheitsbewältigung, dann erinnert es richtig an „alte“ Zeiten, die aber vorbei sind.
    Wer nach vorne schaut, der muss begreifen, dass eine Renaturierung (Wiederbelebung der alten Bahntrasse) auch damit verbunden sein könnte, dass eine fortschreitende Erweiterung des GVZ auch wieder zusätzlichen Güterverkehr auf diese Schiene bringen wird, keine FLÜSTERSCHIENEN, sondern den Lärm von Güterwagoons, auf die die unmittelbaren Anlieger gegenüber der Bahntrasse gerne, vor allem nachts, gerne verzichten können.
    Das Wunschdenken und das Befürworten einer Renaturierung der alten Bahntrasse wäre doch nur dann sinnvoll (von den Kosten abgesehen), wenn man es (was sich Bahnanlieger an Rhein u. Mosel schon Jahrzehnte wünschen) o h n e weitere Lärmbelästigung haben könnte.
    Wir haben es bereits mit „2“ Autobahnen zu tun (das hört man, je nach Windrichtung im ganzen Ort – wir haben eine Aachener Strasse mit einem Verkehrsaufkommen, an dem man ( sogar mit Gestank der Abgase, besonders in den heissen, schwülen Sommerwochen zu den Hauptstoßzeiten) teilhaben darf – wir haben mittlerweile ein Insekten- u. Wildpopulation = 0 usw..
    Da ist doch der Wunsch nach zu erhaltender LEBENSQUALITÄT nicht von der Hand zu weisen.

  6. Johannes Fuck am

    Zum Foto „Zeitzeugen“ unter Mein Rübenach.

    Die einen sehen einen Misthaufen. Ein Hahn sein Königreich.
    1. „alte“ Zeiten
    Ich möchte da eine schnelle Stadtbahn sehen, die 40% der Pendler aus dem Maifeld nutzen. Heutige Züge haben nichts mit einer Dampflock zu tun. Ich würde mich freuen wenn Sie unvoreingenommen mal die Straßenbahn von Leipzig, die Stadtbahn von Karlsruhe oder die Mittelrheinbahn anschauen. Sie werden sich wundern, wie leise, komfortabel, bequem und schnell die Züge/Straßenbahnen inzwischen sind. Deshalb werden die genutzt und die Strecken weiter ausgebaut.
    2. Fortschreitende Erweiterung des GVZ.
    Sollte die Witschaft sich nicht grundlegend ändern – Wachstum ohne Rücksicht auf die Natur – wird kommen was kommen muß. Man nennt es weitere Verdichtung vorhandener Baugbiete. Von Rübenach bis Wolken, Güls, Bubenheim und Metternich wird ein großes Industrie- und Gewerbegebiet entstehen.
    3. Bahnlärm – Bahnanlieger an Rhein u. Mosel klagen seit Jahren ihr Leid.
    Die Schweiz verbietet zukünftig die Durchfahrt von lauten Güterzügen. Das wird die Rheinstrecke begünstigen. Die lauten Güterzüge werden dann auf der Moselstrecke eingesetzt. 🙁
    Leise Güterzüge sind möglich. Die modernen Regionalzüge und ICE (Personenzüge) sind leise. Wäre die Bahn privat, hätten wir die Plakettenlösung: Laute Züge mit hohen (Lärm-)Emissionswerten haben rote Plaketten. Müssen Wohngebiete und Weltkulturerbe-Gebiete meiden. Durchfahrt verboten.
    Züge mit Emissionswerten zwischen 80 dB und 100 dB haben gelbe Plaketten. Durchfahrt durch Wohngebiete und Weltkulturerbe-Gebiete nur zwischen 6:00 Uhr und 22:00 Uhr erlaubt.
    Züge unter 80 dB haben die grüne Plakette und dürfen 24 Stunden betrieben werden. Wäre die Bahn privat, wäre das längst geregelt, man könnte sich vor lauter guter Vorschläge nicht mehr retten.
    3. Verkehrsaufkommen
    ist auf der Aachener Straße und Rübenacher Straße für die Anwohner unzumutbar. Das wird mehr. Jeder Parkplatz im Gewerbegebiet Metternich, im Dienstleistungszentrum B9 und GVZ und das Parkhaus BwZk wird mehr PKWs anlocken – das bedeutet mehr Verkehr. Wir brauchen da einen leistungsfähigen, stauunabhängigen ÖPNV – das geht nur über die Schiene. Es gibt nicht nur die NOx Emission sonder auch die Lärm-Emission. Wegen NOx muss auch die Stadt Koblenz was unternehmen.
    4. Geschwindigkeitsbegrenzung
    Eine gleichbleibende Geschwindigkeit, gleichmäßig fließender Verkehr hat einen geringen Lärmpegel. Ohne Zweifel. Da hält sich aber keiner dran. Eine 30 km/h Begrenzung muss man kontrollieren – in der Rübenacher Straße war während der Bauphase eine kurze Kontrolle sehr lukrativ.
    Ich vermute die Trierer Straße hat im Moment weniger Verkehr, da einige die Baustellen meiden und einen kleinen Umweg fahren. Wenn ich durch die Trierer Straße fahre, fährt keiner 30!
    5. Pendler aus dem Maifeld
    Das Problem liegt in Moselweiß – keinen leistungsfähigen ÖPNV-Anschluß der diesen Namen verdient. Der Haltepunkt wird nur diskutiert. Fehlende Radwege Deshalb der Gestank und Lärm von den 2 Autobahnen und auf den Hauptstraßen.
    Dan noch die Nordtangente die uns als Umgehungsstraße für Metternich und Rübenach verkauft wird. Der Begriff ist irreführend. B9-Entlastungs-Straße oder Mosel-Zubringer-Straße wäre der richtige Begriff. Das bringt mehr Verkehr auf die Winninger Straße und Rückstau auf die Rübenacher Straße. Tolle Lösung.

    Woher kommt die Behauptung 40%? 40% bedeutet der Anteil der Pendler die das Angebot nutzen. Das ist ein Erfahrungswert, liest man immer wieder in Artikel. Busquote liegt bei 18% und nach Einführung der Bahnverbindung 40%. Das wäre was und deshalb ist es schade das kein Zug fährt. Trotzdem schönes Bild, läd ein zum Träumen.

  7. juergen mueller am

    Mein lieber Herr Fuck,
    ich weiß ja, dass Sie ein, ohne Wenn und Aber, Verfechter einer renaturierten Bahntrasse sind mit all den von Ihnen genannten Vorteilen.
    Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der „leisen Güterzüge“, auf die die Bahnanlieger Rhein und Mosel übrigens seit JAHRZEHNTEN warten und weiterhin warten werden (hierzu ist die von der Bahn geplante Umrüstung, die die Güterzüge leiser machen sollen, trotzdem nicht die einer End- sondern lediglich die einer Notlösung).
    Aber es ist müßig, hierauf jetzt näher einzugehen, was möglich ist oder wäre.
    Aber fragen Sie doch einmal die Anlieger „Wirtschaftsweg“, die ca. 20-30 m von der Bahntrasse entfernt wohnen, was sie von einer Renaturierung halten u. Ihren Vorstellungen halten.
    Was Ihre Vision „Fortschreitende Erweiterung des GVZ“ betrifft, die Realität werden könnte, so ist hier nicht alleine der politische Wille entscheidend.
    Noch haben wir in Rübenach eine Bürgerinitiative, die sich so ohne weiteres nicht mit einer solchen Schreck-Vision abfinden wird.
    Blauäugig ist der, wer glaubt, gibt es die BI oder einen Herrn Neitzel nicht mehr, es noch Möglichkeiten gibt, einen politisch u. wirtschaftlich gewollten Raubbau an Umwelt u. Natur noch verhindern zu können, zumal das Interesse eines überwiegenden Teil`s der Rübenacher Bevölkerung an diesem wie auch anderen Themen, die den Ort betreffen, einen nicht gerade in Euphorie versetzt (was alleine die Anzahl der Mitglieder der BI wieder gibt), was in unserer heutigen von Eigennutz/Eigeninteresse geprägten Gesellschaft schon fast normal ist.
    Etwas mehr Interesse und Unterstützung wäre durchaus wünschenswert
    Übrigens, es gab in der Anfangsphase ja schon einmal eine BI, die sich gegen eine Ansiedlung von Gewerbe/Industrie ausgesprochen hat, die jedoch kapitulierte, nachdem bekannt wurde (und damit der notwendige Rückhalt fehlte), dass aus den eigenen Reihen (ohne Info der BI) Grund und Boden an die Stadt verkauft und damit der Anfang zur Entstehung des GVZ ermöglicht wurde.
    Herr Fuck, jeder hat wohl seine Träume und Vorstellungen, die er gerne realisiert sähe.
    Ich finde aber, dass, stehen diese im Einklang mit dem Willen der Politik zu einem unbedingten Wirtschaftswachstum ohne Rücksicht auf Umwelt und Natur, dem Grenzen zu setzen sind.
    Fortschritt macht blind und Träume sollten nicht soweit gehen Politik u. Wirtschaft in die Hand zu spielen oder Dinge als unabänderlich zu sehen, die in Zukunft Realität werden könnten.

  8. Johannes Fuck am

    Liebe Rübenacher,
    scheinbar ist man weder im Stadtrat noch im Ortsbeirat von Rübenach informiert, was die Aufgabe des Zweckverbands Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord ist. Das wird mir immer wieder in Diskussionen oder persönlichen Gesprächen bewusst. Der Stadtrat oder Ortsbeirat kann den Antrag auf eine Überprüfung stellen. SPD hat mit den Grünen, FBG und einigen Abweichlern eine Mehrheit. Die Zeit läuft ab. Man sollte vor einer Entwidmung dieser Bahnstrecke die Sinnhaftigkeit der Nutzung überprüfen.

    Als Information habe ich folgenden Eintrag in Wikipedia gefunden.
    Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (kurz SPNV-Nord) ist seit 1997 der für den Schienenpersonennahverkehr zuständige Aufgabenträger im nördlichen Rheinland-Pfalz und wird von den dortigen Landkreisen und kreisfreien Städten, die zugleich die Mitglieder des Zweckverbands sind, getragen. Das Land ist Mitglied in beiden rheinland-pfälzischen SPNV-Zweckverbänden, dem Zweckverband Nord wie dem Zweckverband Süd. Die Zweckverbände übernehmen im Auftrag ihrer Mitglieder die Planung, Vergabe und das Controlling der Verkehrsleistungen auf der Schiene sowie für bestimmte, regional bedeutsame Buslinien. Sitz des SPNV Nord ist Koblenz.

    Soll das neue Gewerbegebiet – Dienstleistungszentrum B9, Gütervekehrszentrum A61, Gewerbegebiet Metternich – die gleiche unzulängliche, unbrauchbare Infrastruktur wie das Verwaltungszentrum Moselweiß und Gewerbegebiet Mülheim-Kärlich erhalten oder sind wir inzwischen schlauer und schaffen für die Pendler in diesen Gebieten Alternativen?

    Heute ist ein großer Artikel in der FAZ über die Radfahrerstadt Kopenhagen. Die Bahn spielt bei dieser Erfolgsgeschichte eine entscheidende Rolle. Der Artikel ist kostenpflichtig im Internet zu lesen der Artikel kann aber auch in der Zeitung im Lesesaal der Bücherei gelesen werden. Zusammengefasst:
    – Kopenhagen hat die höchste Fahrradfahrerdichte ganz Europas. Fahrradnutzung hat den höchsten Stand seit 1970 erreicht.
    – Das ist nicht Naturgegeben sondern wird ungeachtet Wind oder Regen durchgeführt. Man hat es erreicht indem man Straßen rückgebaut, Brücken für Autos gesperrt und Fahradwege wie Schnellstraßen mit grüner Welle und Vorfahrt eingerichtet.
    – Man hat umgedacht, als man zur Erkenntnis gelangt ist, man kann nicht genügend Straßen bauen (weder Kosten noch Platz) um einen optimale Verkehrsfluss für den Individualverkehr zu schaffen.
    – Personenzüge hat man Fahrradfreundlich gestaltet – kostenlose Fahrradmitnahme!! Großes Fahradabteil. Wird einem die Heimfahrt zu lang, das Wetter zu unwirklich, Kino-/Theaterbesuch spät abends, steigt man in die Bahn. (Mit dem Bus geht das nicht.) Haltestelle von der Arbeitstelle/Wohnadresse zu weit weg – überbrückt man mit dem Fahrrad!
    – Auf der Kurzstrecke bis 5 km fahren mehr Arbeitnehmer mit dem Fahrrad als mit dem Auto!! Über 5 km nur noch die sportlich Ambitionierten. (Metternicht 5 km)
    – Ampeln an der Fahrradstrecke haben Haltegriffe, Bordsteine…, Mülleimer…
    – Kosten? 3 km Umgehungsstraße kosten soviel wie in den letzten 12 Jahren für Radwege ausgegeben. wurde.
    Ich höre regelrecht IHREN Einwand: Kopenhagen ist eine Hauptstadt, 600.000 Einwohner. Eine Hauptstadt sperrt Brücken und Straßen für Autos ! Es gibt aber auch viele kleine Städte und ländliche Gebiete die zur gleiche Erkenntnis gekommen sind. Die haben aber nicht diese Leuchtturmfunktion wie die großen Städte wie Paris, NewYork oder Wien. Wen es interessiert: z.B. Aschau. Dinkelsbühl, Fildern, Böblingen, Mainz, Leipzig, Städte in denen ich in den letzten Monaten ….war und aus dem Staunen immer noch nicht rauskomme.

    Ein Wahlversprechn von David Langner war die Reaktivierung der Bahnstrecke. Herr Langner war einige Jahre außerhalb von Koblenz – hat sozusagen mal über den Tellerrand geschaut.Da kann man einiges erwarten. Jetzt solle man Fraktionsübergreifend einen Beschluss zur Überprüfung stellen damit eine Reaktivierung noch möglich ist..

  9. Die Figurengruppe befindet sich rechts vom Tabernakel und stellt die wundersame Brotvermehrung dar. Auf der anderen Seite des Tabernakels befindet sich ebenfalls eine Figurengruppe mit der Darstellung „Opfer des Melchisedech. Es handelt sich um Altarbilder des früheren, zerstörten Hochaltares.
    Wilfried Mohr

  10. Hallo Christa!
    Die Krippe in der Kirche hast du sehr gut abgelichtet. Sie dürfte relativ neu sein. Früher waren es doch so modernere Figuren. Die hatten mir gar nicht gefallen. Diese hier ist sehr schön. Ich erinnere mich noch an ganz früher da waren es m.E. sehr große Figuren und ein riesiges Wandbild von Bethlehem oder so ähnlich. Das war sogar noch die Zeit der „Notkirche“. Aber von dieser Krippe wird wohl nichts mehr vorhanden sein, genauso wie die wunderbaren Kreuzwegstationen, die dann durch Mosaikbilder ersetzt wurden. Heute würde man so was nicht mehr machen.
    Wilfried Mohr

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