Vom Mütterverein zur kfd Rübenach
Im Jahre 1953 haben sich einige Rübenacher Frauen auf den Weg gemacht und den damals sogenannten Mütterverein ins Leben gerufen. Das heißt: Seit dem Dienst am Menschen und das alles ehrenamtlich.
Die Einführung der Helferinnen, wie die Damen sich nennen, wurde am Pfingstmontag 1953, von Herrn Pfarrer Peter Klinkner vorgenommen. Bereits im Jahre 1954 zählte der Verein 48 Mitglieder, bei einem monatlichen Beitrag in Höhe von damals 30 Pfennigen. 25 Pfennige kostete das Vereinsheft „Frau und Mutter“ – 5 Pfennige konnten für eine gute Sache zurückgelegt werden. Somit konnte schon einiges gespendet und so manche soziale Arbeit geleistet werden.
Im Laufe der Jahre ist der Mütterverein mehr und mehr zu einer „Kath. Frauengemeinschaft“ herangewachsen. Das Bild der Frau hat sich total verändert. Frauenleben sind heute vielfältiger denn je. Im Jahre 1990 kam mit einer neuen Vorsitzenden praktisch der eigentliche Umbruch, jedenfalls im Sprachgebrauch, vom Mütterverein zur Kath. Frauengemeinschaft der kfd. Etwas ins Rollen bringen, so lautet seither die Devise. Sich stark machen für Frauen in Not.
Folgerung: Das einstige Bild vom „Mütterverein“ ist trotz oftmaliger Aufklärung und langjähriger fruchtbarer Arbeit immer noch ein wenig verzerrt, dabei ist gerade in der heutigen Zeit, in der die Frauen innerhalb der Kirche und der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnen, unsere Arbeit sehr wichtig geworden und von der Brisanz ihrer Themen her, hoch interessant. Wir bieten sozialkaritative Gespräche, sowie viele Angebote und Veranstaltungen in Rübenach an.
Stand 19.10.2026
Zum 31.12.2026 wurde die kfd Rübenach durch das Votum der Mitglieder offiziell aufgelöst. Es fand sich niemand mehr im Kreis der Aktiven, die die kfd weiterführen sollte. Damit endete eine Frauengemeinschaft wie sie in vielen Nachbargemeinden bereits vollzogen wurde.
kfd Rübenach – 19.10.2026




