Mit dem Fahrrad von Bassenheim bis in die Koblenzer Innenstadt

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Rübenacher Ratsmitglieder wollen Erweiterung des Maifeld-Radweges

Der Maifeld-Radweg soll von Bassenheim nach Rübenach und in einem weiteren Schritt bis in die Koblenzer Innenstadt verlängert werden. Das wollen die beiden Rübenacher Ratsmitglieder Andreas Biebricher und Thomas Roos. Gegenüber dem Schängel haben sie ihre Pläne erläutert. (weiterlesen)

LokalAnzeiger Koblenzer Schängel – 26.09.2019

3 KOMMENTARE

  1. Es gibt Leute die haben den Knall noch nicht gehört! International tobt ein FridayForFuter-Sturm, seit 30 Jahren versucht die Politik Klimapolitik zu betreiben um die Klimakatastrophe abzuwenden und Rübenacher träumen von einem touristischen Radweg durch ein Industriegebiet. Mann, Mann, Mann. Wie hat der Rezo gesagt: Zerstört die CDU unsere Zukunft?

    Bis 2050 sollen 50 % des Personen- und Güterverkehrs über die Schiene und Senkung der verkehrsbedingten Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts um 60 % erfolgen.

    Das ist für Rübenacher CDU-Politiker Fantasien für ander eine fantastische Lösung – und im richtigen Licht betrachtet: Die einzige!

  2. Im obigen Bericht heißt es: „Alle Firmen, außer vielleicht einer, lehnen einen Bahnanschluß ab.“
    Bei dieser „einen“ Firma handelt es sich, nach meinen Kenntnissen, ausgerechnet um die Firma Canyon, den Hersteller von Fahrrädern, der gerne seine Produkte in alle Welt verkaufen möchte und dafür gerne die Schiene, also die Bahn statt LKWs und Straßen nutzen möchte.
    Es entzieht sich meiner Kenntnis, welche Gutachter oder sogenannten Experten im Rat vorstellig waren oder gewesen sein sollen. Bisher ist mir auch nicht bekannt, ob es eine diesbezügliche Ausschreibung gegeben hat. Ob es sich für einen möglichen Investor rechnen könnte, eine solche Bahnstrecke zu ertüchtigen und zu betreiben, sollte man vielleicht eben tunlichst einem solchen Investor überlassen, der die Rentabilität eines solchen Projektes durchaus selbst berechnen sollte.
    Ob es sich hier um eine Rationale oder vielleicht doch eher um eine emotionale Stellungnahme handeln könnte, ist sicher ebenfalls eine Überlegung wert.
    Ausgerechnet in der jetzigen Situation, wo zur Rettung unserer Umwelt immer lauter über die Abschaffung von Verbrennungsmotoren diskutiert wird, um letztlich auch unsere Städte in den Hauptverkehrszeiten zu entlasten; ausgerechnet hier in Rübenach, wo die Bürgerinnen und Bürger recht extrem von der sogenannten „Rush-Hour“ betroffen sind, wo bis zu 12.000 (zwölftausend) Fahrzeuge täglich unser Leben beeinträchtigen; ausgerechnet jetzt und hier möchte man eine mögliche Entlastung durch einen ÖPNV be- oder verhindern und eine vorhandene Bahnstrecke entwidmen – wie zukunftsorientiert und schlau ist das denn?
    Wenn eine solche Bahnstrecke erst einmal wieder in Betrieb genommen ist, wird auch das eine oder andere Unternehmen einen Anschluß in Betracht ziehen, könnte ich mir vorstellen. Allerdings möchte ich mich an dieser Stelle nicht zum Experten aufspielen.
    Rudolf Kowalski

  3. Also ich habe die Herren Biebricher und Roos noch nie mit einem Fahrrad gesehen.
    Ob man sich die Fahrräder fürs Foto schnell mal ausgeliehen hat ???
    Wundern würde es mich nicht.

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