Start Kultur, Gesellschaft & Vereine Auflösung der „BI“ stößt nicht auf ungeteilte Zustimmung

Auflösung der „BI“ stößt nicht auf ungeteilte Zustimmung

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Leserkommentar zum Beitrag „BI – eine unvollendete Geschichte?“

Die Bürgerinitiative wurde als eine Art Opposition und vor Allem als Initiative gegründet – für die Belange der Bürgerinnen und Bürger von Rübenach. Manchmal auch gegen Beschlüsse des Ortsbeirates, gegen die des Stadtrates oder auch gegen die Schwerfälligkeit der städtischen Bürokratie. Jetzt wurde die BI vereinnahmt und weitgehend abgeschafft. Drei Mitglieder des „neuen Vereins“ fällen Beschlüsse, noch bevor diese gewählt wurden. Diese Drei reduzieren die Zahl des Vorstandes auf… na… genau – drei Personen… welch ein Zufall. Ob so etwas überhaupt statthaft ist, habe ich nicht zu beurteilen, dafür sind Andere zuständig.

Und jetzt möchte dieser neue Vorstand mit nahezu sämtlichen Vereinen, dem Ortsvorsteher, dem Ortsbeirat, dem Stadtrat und natürlich auch mit der Verwaltung gemeinsam ins gemachte Bett hüpfen und kuscheln. Dieses ganze aktuelle Gehabe hat etwas pharisäerhaftes – und mutet an, wie ein Schlag ins Gesicht all derer, die diese Bürgerinitiative einst gegründet hatten.

Man hätte sich einfach ehrlich machen – und etwas Neues gründen sollen – oder eben auch nicht. Das Erbe von Dr. Steinkamp und Rüdiger Neitzel hätte etwas Besseres verdient gehabt. Deshalb noch einmal ein großes Dankeschön, ganz besonders an Rüdiger Neitzel für dessen unbeirrbaren Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger von Rübenach.

Rudy Kowalski Rübenach – 04.11.2026



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