„Gelbe Füße“ wurden erneuert

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Damit die Schulkinder in Rübenach weiterhin einen einigermaßen sicheren Schulweg finden, wurden die an Straßenkreuzungen und Überwegen aufgebrachten gelben Füße jetzt erneuert. Wetter und der normale Abrieb hatten die Bodenhinweise nur noch vage erkennen lassen. Wenn dann noch, wie angekündigt, an den Zebrastreifen Aachener Straße Ecke Grabenstraße sowie Lambertstraße Ampeln installiert werden, wäre dies ein weiterer Schritt für einen sicheren Schulweg in Rübenach.

Redaktion unser-ruebenach.de – 13.04.2019
Foto Herbert Hennes

2 KOMMENTARE

  1. Na siehste, klappt doch. Fühlt man sich doch direkt sicherer. Da fährt doch keine Helicopter-Mama mehr ihr Kind mit dem SUV in den Kindergarten oder zur Schule. Oder?
    Die gelben Füße gehören nicht auf den Bürgsteig. Was für ein Signal sollen die gelben Füße für das Kind haben? Wenn du hier gehst bist du SAFE? Nee, die Aachener Straße wird dadurch nicht minder gefährlich, da die Autos unvermindert schnell fahren. Die gelben Füße gehören auf die Straße. Signal für die Autofahrer: Achtung hier laufen Schulkinder und Kindergartenkinder über die Straße. Fahr langsam! Wir sind doch alte Fährtenleser, das würde vielleicht was bringen. Wir brauchen aber radikalere Lösungen: Ampel in der Aachener Straße, keine Bettelampel an der man 60 sec. wartet, sonder – zack grün. In Metternich Oberdorf, mit Bürgersteigen zum Teil 30 cm muss die Raiffeisenstraße und Kreuzungsbereich Trierer Straße zur „Spielstraße“ werden. Dem Durchfahrtsverkehr muss die Durchfahrt vergrämt werden.

  2. Ja Herr Fuck, recht haben Sie – „gelbe Füße gehören auf „die Straße“. Wer sich was dabei gedacht haben wird, dies nicht zu tun und diese in Wartestellung in Habachtstellung zu platzieren – das wird nur der oder diejenigen wissen … oder auch nicht.
    Diese an der gedachten Wirkung vorbeigehende Maßnahme ist auch ein Produkt deutschstämmiger Denkungsweise. „Gelbe Füße ok – aber nur nicht weiterdenken WOFÜR“.
    Dies gilt ebenso für den Dauerbrenner „fehlende Ampelanlage“. Was wurde darüber schon alles geschrieben, getarnte Ortsbegehungen durchgeführt und die Erforderlich-/Dringlichkeit hervorgehoben. Von Nachhaltigkeit jedoch keine Spur – ein festiertes Manko, dass unsere Stadt auch in anderer Hinsicht auszeichnet.
    In Bezug auf Ihre Bemühungen einer Reaktivierung der stillgelegten Bahnstrecke – ein kleines Bonbon für Sie: „Vor kurzem träumte ich von ehemals vorbeifahrenden (Güter)Zügen und hörte sogar das Rattern auf den Schienen wie in alten Zeiten … man gewöhnt sich eben an alles … auch ich“ (Grins).

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