Mainzer Hofsänger beeindruckten beim Benefizkonzert in St. Mauritius

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Veranstaltung war Auftakt zu 100 Jahre FV „Rheingold“ Rübenach

Es war in der Tat ein gebührender und gleichsam akustisch fulminanter Auftakt im Rahmen der Veranstaltungen – 100 Jahre FV „Rheingold“ Rübenach. Kein geringerer als der Chor der berühmten Mainzer Hofsänger präsentierte der Verein gemeinsam mit Lotto Rheinland-Pfalz der Rübenacher Bevölkerung am Sonntagnachmittag in St. Mauritius. FVR Vorsitzender Manfred Kailing begrüßte zu Beginn die Besucher und wünschte viel Freude an der Veranstaltung.

Ein abwechslungsreiches Programm mit Liedern von Klassik bis Moderne oder Gospel bis Spiritual, unter Leitung von Michael Christ, erwartete die Besucher in der als Konzerthalle genutzten Pfarrkirche. Lieder wie „Klänge der Freude“, „Das Morgenrot“, Hallelujah oder Ol´man river oder Oh happy day, um nur einige zu nennen, waren Bestandteile des hervorragend inszenierten Programms.

Dabei zeigten die Sänger immer wieder welch ein gewaltiges Stimmpotential in ihnen steckt. Nicht nur als Chor selbst, sondern gleichermaßen auch als Solisten begeisterten sie das Publikum bei jedem Stück aufs Neue. Solch ein Konzert, da waren sich die Besucher einig, hatte man in unserer Pfarrkirche bisher noch nicht zu hören bekommen.

Standing Ovations gab es dann auch zu Recht am Ende der Veranstaltung für die Sänger. Eine Gesangsgala, die den Zuhörern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Der Erlös aus diesem Konzert kam der FVR –Jugendstiftung zu gute. Monika Sauer für den Mitveranstalter Lotto Rheinland-Pfalz übergab einen Scheck in Höhe von 9000,- € an FV Rheingold Vorsitzenden Manfred Kailing.

Redaktion unser-ruebenach.de – 06.05.2019
Fotos Herbert Hennes

1 KOMMENTAR

  1. „Solch ein Konzert, da waren sich die Besucher einig, hatte man in unserer Pfarrkirche bisher noch nicht zu hören bekommen.“
    Leider war ich nicht vor Ort anwesend, um diese Aussage wirklich neutral beurteilen zu können. Dafür entsprechen zu wenige der dargebrachten Lieder oder Titel der Hofsänger meinem Musikgeschmack.
    Schade finde ich in diesem Zusammenhang allerdings, dass bei dieser Art der superlativen Beschreibung der Mainzer Hofsänger der Auftritt mit dem Don-Kosaken-Chor und dem Bubenheimer Frauenchor scheinbar in Vergessenheit geraten ist. Aber wie gesagt, ich vermag es nicht genau zu beurteilen. Vielleicht waren die Don Kosaken wirklich deutlich schlechter als die Mainzer Hofsänger… oder trafen letztere nur einfach eher den persönlichen Geschmack der Besucher oder des Schreibers?
    Rudolf Kowalski

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