Kirmesfrühschoppen bildete Abschluss der dreitägigen Kirmes

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Rübenacher Kirmesfans feierten bis zur letzten Minute

Auch wenn die „Hütte“ sprich Festzelt nicht ganz gefüllt war, der Stimmung beim Frühschoppen am Kirmesmontag tat dies keinen Abbruch. Nach der Begrüßung durch K.u.K. Vorsitzender Peter Jochum, übernahm Sitzungspräsident Nicolas „Nubbes“ Kesselheim die Moderation und führte durch das vormittägliche Programm.

Nach dem obligatorischen Fassanstich und einem allseitigen „Prost – auf ein schönes Frühschoppenfest“, gab es gleich für ein paar bekannt Rübenacher Gesichter die erste Bewährungsprobe. Wer hält den vollen Bierkrug am längsten am langen Arm. Dass es letztlich dabei keinen Sieger gab war der internen Absprache der Protagonisten geschuldet. Die letzten vier setzten gleichzeitig zum gemeinsamen Schluck aus dem Krug an.

Die KuKis erfreuten mit ihrem Auftritt als nächste das Publikum. Viel Beifall gab es für die kleinen Tänzer der K.u.K. und so mussten sie gleich noch eine Zugabe geben. „Der Braumeister“ alias Michael Jovy, berichtete über seine Erfahrungen als professioneller Biertrinker, ehe Inge Becker als Dorfreporterin im geschüttelten Reim das Ortsgeschehen mal wieder ordentlich beleuchtete. Zwischendurch sorgte das Duo „Icke Musik“ immer wieder für ein musikalisches Zwischenspiel.

Viel Spaß bereiteten auch die kleinsten aus der K.u.K. Tanzgilde den Besuchern im Festzelt. In ihren bunten Tanzröckchen erhielten die „Höbbesjer“ unter der Leitung von „Jule“ viel Beifall vom Publikum. Gleich im Anschluss war dann beim „Lady-Teamstemmen“ Technik und genügend Schmackes in den Armen gefordert. Gleich 10 Mal brachten die „Floriansbrüder“ Udo Güttner und Dino Ohlig, unter den Anfeuerungsrufen aller im Festzelt, K.u.K. Schatzmeisterin Jasmin Ohlig in luftige Höhe. Ein tolles Ergebnis, das Marco Riehl und Tim Feit letztlich nach vier Versuchen neidlos anerkennen mussten.

Für weitere Stimmung sorgte das „Tampon-Spiel“. An einer Schnur festgebunden musste das „Korpusdelikti“ gezielt in eine Flasche mit Wasser eingependelt werden, danach angehoben und zur Startlinie zurückgetragen werden. Das Pastor Herbert Lucas verständlicher Weise hierbei die geringsten Chancen hatte mag nachvollziehbar sein, ein Spaßfaktor für die mitbeteiligten Ortsvorsteher Thomas Roos und Gerhard Riehl war die Aktion alle mal.

Den Schlusspunkt gestalteten dann gemeinsam Nicolas Kesselheim und Goswin Geisen mit dem Absingen der Rübenacher Hymne von der Möck. Doch Schluss beim Frühschoppen war damit noch lange nicht. Im und vor dem Zelt, und wer fit genug war, auf dem Karussell noch eine Runde zu drehen, genoss das fröhliche Miteinander bis in die Abendstunden.

Redaktion unser-ruebenach.de – 25.09.2019
Fotos Herbert Hennes

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