Vandalismus und Zerstörungen in Rübenach

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Liebe Rübenacherinnen, liebe Rübenacher,

zunächst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr 2021.

Leider ist Rübenach unschön in dieses Jahr gestartet: Die Papiercontainer auf dem Schulhof wurden am Silvesterabend mutwillig in Brand gesetzt und zerstört. Dieser Vorgang wurde sowohl der Polizei als auch dem Kommunalen Servicebetrieb weitergeleitet.

Derzeit häufen sich in Rübenach Vandalismus und Zerstörungen, zwischen den Jahren wurden gerade erst zwei Parkbänke zerstört.

Diese Taten sind nicht hinnehmbar und es muss aktiv dagegen vorgegangen werden! Hierzu stehe ich in Kontakt mit der hiesigen Polizeiinspektion als auch mit der Stadtverwaltung. Ziel muss es sein, dass das Sicherheitsgefühl in unserem Ort wieder steigt und der böswilligen Zerstörung von öffentlichem als auch privatem Eigentum Einhalt geboten wird.

Meine Bitte an Sie: Wenn Ihnen etwas diesbezüglich auffällt, melden Sie es bitte direkt der Polizeiinspektion unter der Rufnummer: 0261 103 29 11. Sollte es für Sie möglich sein, machen Sie bitte auch ein Foto und senden es der Ortsverwaltung per Mail zu: E-Mail: ortsvorsteher.ruebenach@stadt.koblenz.de

Ihr Ortsvorsteher Thomas Roos – 01.01.2021

1 KOMMENTAR

  1. Das zeugt ganz einfach davon, ohne dies auf bestimmte Bevölkerungsgruppen abzustimmen, die sich unserem Zeitgeist angeschlossen haben.
    Wundern und nicht hinnehmen kommen zu spät – auch Rübenach wird davon nicht ausgeschlossen sein, wie man sieht.
    Und die Politik wird dagegen auch nichts ausrichten können.
    Ein Zeitgeist, den manch einer bereits vor Jahren vorausgesagt hat.

    Versäumnisse, die man in Jahrzehnten ignoriert hat, holen uns nun ein.
    Nicht nur unsere Gesellschaft, unsere Jugend hat sich der Zeit angepasst, hat sich negativ verändert.
    Es braucht keine ellenlangen Ausführungern um zu begreifen, dass vieles in den vergangenen Jahrzehnten falsch gemacht wurde, im privaten wie auch politischen Bereich.
    Es ist nichts neues, dass sich der Mensch im Laufe von Jahrhunderten, Jahrzehnten verändert hat – das ist der Lauf der Zeit und des Fortschritts.
    Begreifen haben das nur die Wenigsten.
    Menschliche Kälte, Egoismus und das nur an sich selbst denken sind die Attribute einer Zeit, die man als normal bezeichnen kann.
    Sich über etwas aufzuregen, dass in unserer heutigen Gesellschaft man als „normal“ bezeichnen kann, für viele ein Akt sich zu profilieren, ändert nichts, bewirkt nur das Gegenteil, gerät nach einiger Zeit in Vergessenheit genauso wie die Ursachen, die keinem geläufig sind.

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