Rübenach plant neues Baugebiet

1
628

Im Stadtteil könnten zwei Dutzend Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen

Rübenach. In den meisten Stadtteilen von Koblenz war die Bevölkerungsentwicklung in den vergangenen zwölf Monaten negativ. Nicht so in Rübenach. Laut den Daten der städtischen Statistikstelle lebten hier im März 2020 5189 Männer und Frauen. Anfang März 2021 zählte Rübenach hingegen 5292 Einwohner, ein Plus von fast zwei Prozent. In den nächsten Jahren könnte Rübenach noch weiter wachsen, denn die Stadt plant ein neues Baugebiet „In der Krummfuhr“.

Siehe auch OBR Protokoll vom 03.03.2021.

Hinweis! Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Veröffentlichung dieses Berichts eingeschränkt. Der komplette Text ist aus der Print- oder Onlineausgabe zu entnehmen. Wir bitten um Verständnis.

Rhein Zeitung – 22.04.2021

Vorheriger ArtikelPapiercontainerbrand in Rübenach
Nächster ArtikelCorona-Fahrtenangebot der koveb ab 26.04.2021

1 KOMMENTAR

  1. Das OBR-Protokoll zeigt, die Parteien haben keinen Plan bestehende Probleme zu beheben. Die Forderungen zeigen einmal mehr, das ist „Weiter so“ oder „Wunschkonzert“ ohne Rücksicht auf ökologischen Folgen, die ökonomische Ziele als Oberzentrum zu berücksichtigen und die bestehende Belastung der Anlieger an Durchgangsstraßen in Metternich, Rübenach und Bubenheim zu minimieren. Man überlegt ernsthaft durch entsprechende Gebäudesetzung dem Lärmschutz im Neubaugebiet zu entsprechen! Altbestand hat keine Rechte – als wäre die Belastung so jemals genehmigt worden. Was könnte die Ursache für das Parkplatzproblem „Am Rübenacher Bahnhof“ sein?

    Die Bundesregierung wird im Urteil vom BGH aufgefordert konkrete Maßnahmen zu benennen, damit die Klimaschutzziele 2030 und 2040 erreicht werden können. Die Grenzwerte 2020 wurden durch die Sondereffekte Industriestilllegung in Ost-Deutschland und durch den Corona Effekt erreicht.

    Die Parteien trauen sich nicht die notwendigen Maßnahmen den Wählern zu sagen. Frau Schulz (SPD) möchte spontan auf das Urteil die Grenzwerte noch erhöhen. Das ist zum Lachen, die Grenzwerte 2030 sind jetzt kaum zu schaffen. Ein beliebter Stammtisch-Spruch: „Die Grünen werden alles verbieten“. Die Grünen sind nicht das Problem, das Klima und Umweltproblem ist seit 50 Jahren bekannt. Wir müssen unser Konsum-, Wohn- und Mobilitäts-Verhalten, die Energieherstellung grundsätzlich ändern.

    Die aktuelle Diskussion im OBR und die Planungen im FNP zeigen ein beschämendes Bild.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here