Koveb: Neustart mit kleinen Problemen

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Koblenz. Die Wende im innerstädtischen Busliniennetz vollzog sich geräuschloser und störungsfreier als gedacht. Das sagen die Verantwortlichen der Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH (koveb). Sie räumen allerdings auch ein, dass nicht alles so lief wie gewünscht. Das führt das Unternehmen vor allem auf die Corona-Sonderlage zurück, die quasi vom Start weg zu einer Reduzierung des vorgesehenen Angebots führte. Aus Kundensicht gibt es aber auch Kritik an der Linienführung.

Fahrgast-Beschwerden: … Im Falle von Rübenach sieht das anders aus. Vereinzelt wird kritisiert, dass die Linie 14 aktuell nur im Stundentakt fährt – obwohl das Angebot neu ist. Die Koveb verweist jedoch auf die guten Ausweichmöglichkeiten, da der Stadtteil auch von anderen Anbietern angefahren wird.

Frequentierung: … Die Corona-Krise hat auch die wirtschaftlichen Planungen bei der Koveb durcheinandergebracht, die neue Verbindung zum Industriepark A 61 (Linien 26, 29 und 14) nach Aussage des Unternehmens sehr gut angenommen werden … Die Querverbindung von Kesselheim über Bubenheim nach Rübenach (Linie 27) jedoch noch nicht so wie erhofft. Das liegt unter anderem daran, dass, mit Ausnahme von Globus, viele Betriebe und Geschäfte nicht für den Publikumsverkehr geöffnet sind. In diesem Bereich ist es schwierig, Verkehrsteilnehmer zum Umstieg auf den Bus zu bewegen, da die Autozahl pro Haushalt dort besonders hoch ist.

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Rhein Zeitung – 18.01.2021

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