Rockmobil Koblenz kommt nach Rübenach!

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Neuer Musikworkshop startet am Mittwoch, 02. Juni auf dem Schulhof. Damit gewinnt Rübenach ein wichtiges und spannendes Angebot im Bereich der Jugendarbeit

Seit 1994 betreibt die Musiker-Initiative Koblenz mit dem Rockmobil offene und aufsuchende Jugendarbeit im Stadtgebiet Koblenz. Am Mittwoch, 02. Juni von 16:00 bis 18:00 Uhr startet auf dem Gelände der Grundschule Rübenach ein neues Projekt mit dem Schwerpunkt HipHop und DJ Kultur. Die Folgetermine finden ebenfalls mittwochs zur entsprechenden Zeit statt.

Unter der Leitung eines erfahrenen Musikers und Pädagogen sowie eines DJ/ HipHop Musikers können Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren dabei sowohl die Instrumente der Rock- und Popmusik, als auch DJ-Tools und Equipment kennenlernen, ausprobieren und im Bandkontext erproben. Das Angebot ist für alle Teilnehmenden kostenlos und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auch weibliche Teilnehmende sind erwünscht und willkommen!

Die Musikangebote finden im Freien, überdacht und unter Einhaltung der aktuellen
Hygienerichtlinien statt. Beim Instrumentenspiel herrscht Maskenpflicht. Testungen
sind für die Teilnahme aktuell nicht erforderlich.

Das Rockmobil ist eine Einrichtung der mobilen offenen Jugendarbeit der Musiker-Initiative Koblenz „Music Live e.V.“ und wird gefördert von der Stadt Koblenz und dem Land Rheinland-Pfalz. Mehr Informationen über Music Live/ Rockmobil unter:
www.music-live-koblenz.de sowie www.facebook.com/Musikerinitiative

Music Live e.V. – 29.05.2021

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9 KOMMENTARE

  1. Die Anwohner vom Rübenacher Kirmes- und Parkplatz sind begeistert. Endlich mal Krach vor der Tür, eine völlig überdrehte E-Gitarre am Nachmittag, es könnte nicht schöner sein. Vielen Dank für die Performance, vielleicht lenkt die neue Freizeitaktivität ja die Pyromanen von ihrem Lieblingshobby ab. Bevor sich die Musikanten einen Sonnenbrand auf dem Schulhof zuziehen, wäre es doch eine coole Sache, das Ganze im kühlen Keller der Franz-Mohrs-Halle abzuhalten. Was hier den Anwohnern in den letzten Jahren zugemutet wird, ist einfach nicht zu fassen. Rund um die Uhr Palaver, Musik, Gejohle, Gezündel, Feuerwehreinsätze, Polizei, Ordnungsamt, brennende Container, Mülleimer oder neuerdings sogar Straßenlaternen, auf dem Spielplatz geht es rund bis 23 Uhr. Das ist unser Rübenach?

  2. Respekt Herr Wies.Ich gebe Ihnen Recht.
    Sie sind noch einer der wenigen der sowas anspricht.
    75% der Deutschen sagen garnichts mehr und rennen
    nur noch gebückt und verunsichert durchs Land.Ja sager
    ohne Rückgrat und ohne Plan .Irgendwie wird es ja schon
    weitergehen.
    Mein Rübenach ist es schon lange nicht mehr,man fühlt
    sich fremd im eigenen Dorf.
    Volker Schmitz

  3. Als Anwohner der Keltenstraße bin ich von den Problemen rund um die Schule wenig betroffen. Ungeachtet dessen bleiben sie mir als Betreiber der Website von unser-ruebenach.de nicht verborgen. Ich habe daher absolutes Verständnis für die Belange der hier wohnenden Anlieger. Einen Parkplatz vor der Haustür, der als abendlicher Treffpunkt von Jugendlichen genutzt wird, verursacht oft genug unzumutbarer Zustände. Das hier etwas geschehen muss ist seit vielen Jahren bekannt, von den hierfür zuständigen Behörden aber anscheinend nicht in den Griff zu bekommen.
    Ein Workshop für die Rübenacher Jugend, der am Nachmittag zwischen 16:00 und 18:00 Uhr auf dem Schulhof stattgefunden hat, zum Anlass für einen allgemeinen Rundumschlag zu nehmen, halte ich jedoch für ein wenig überzogen. Ich selbst war an jenem Nachmittag vor Ort und kann eine „völlig überdrehte E-Gitarre“ nicht bestätigen. Dass die Anlieger durch den Schulhofparkplatz und dem nebenliegenden Sportplatz insgesamt übergebührend belastet sind, steht auch außer Frage. Von daher sollten durchaus gut gemeinte Aktionen wie jener Workshop am Mittwoch bei den Anwohnern vorher zumindest angekündigt werden.

    Herbert Hennes

    • Gestern Abend (4. Juni) versuchten 4 Jugendliche auf dem Spielplatz eines der Holzhäuschen umzu- bzw. einzutreten. Als ich sie vom Balkon angebrüllt habe, sind sie dann johlend weitergezogen. Immerhin.
      Leider wurde hier rund um die Schule ein Brennpunkt erschaffen. Weder Polizei noch Ordnungsamt fühlen sich bei telefonischen Beschwerden zuständig (das Wort Zuständigkeit ist als absolute Allzweckwaffe zu sehen, um nicht Beamte rauszuschicken zu müssen). Kommt doch mal eine Streife vorbei und sieht 15 Mann beispielsweise im Cagesoccer an Sonn- oder Feiertagen (laut Aushang verboten), wird sich nicht mal die Mühe gemacht aus dem Auto zu steigen.
      Es wurde schon ein Wachmann installiert, ebenso neue Straßenlaternen gesetzt um mal etwas Licht in die Sache zu bringen. Leider nur mit kurzfristigem Erfolg. Schnell hatte man herausgefunden, welche Arbeitszeiten der neue „Aufpasser“ hatte, dann schmiss man eben wochenlang das Plastikklohäuschen am Schulhof eine Stunde vor seinem Arbeitsbeginn um. Schließlich wurde es abtransportiert. Eine der Laternen steckte man kurzerhand in Brand. In welcher Häufigkeit sich hier die Feuerwehreinsätze abspielen ist erschreckend.
      Über gewerbliche LKW’s die hier ab 6 Uhr in der Früh fröhlich ihre Dieselmotoren laufen lassen, über Müllentsorger gegen Mitternacht etc. rege ich mich schon lange nicht mehr auf. Hier parken seit über einem Jahr Anhänger mit Werbung für eine Boxveranstaltung von Anfang 2020, man hat den Eindruck es entsteht ein neues Gewerbegebiet in unserem duften Dörfchen.
      Eine Lösung um diese Entwicklung zu stoppen fällt mir leider auch nicht ein. Letzte Woche wurde einem Bekannten der 3 Minuten vor der Linden-Apotheke parkte ein 25-Euro-Ticket verpasst, wären die Beamten doch mal so schnell und aktiv hier bei uns zur Stelle.

  4. Wer *weit genug vom Schuss * weg wohnt, hat sicher gut reden oder schreiben, Man ist ja selbst nicht betroffen.Ich empfehle allen,die sich eine objektive Meinung bilden wollen mal 2-3 Wochen unmittelbare Nähe zum Gelände rund um die Schule, Schulhof, Kirmesplatz, Kinderspieplatz oder Bolzplatz. Egal zu welcher Tageszeit. Die Klientel,die man hier vorfndet,ist sicher nicht gewillt in einen konstruktiven und verständnisvollen Dialog einzutreten. Die sind zum größten Teil auf Krawall gebürstet.Von daher kann ich sehr gut verstehen, daß die Anwohner über ein zusätzliches Angebot „Rockmobil“ auch zw. 16-18 Uhr nicht unbedingt begeistert sind. Egal ob zeitig angekündigt oder nicht. Und wenn wir mal ehrlich sind: Wer möchte dieses Event vor seiner eigenen Haustür haben? Ich nicht!! Interessenten können sich bei Interess sicherlich hier oder bei Herrn Hennes melden. Freiwillige sind sicherlich willkommen.

  5. Lieber Herr Engel .Ich gebe Ihnen Recht bis auf den veständnisvollen Dialog,der typische Ausdruck für die heutige Zeit und das rücksichtsvolle Deutschland.Damit sind wir ja weit gekommen.
    Die Herren die dort auf Krawall gebürstet sind verstehen sowas nicht .Da hilft nur eine andere Sprache,zu meiner Zeit hat man das anders geregelt,da wurden die Probleme direkt aus der Welt geschafft.Aber da gab es noch Zusammenhalt!Seltsam finde ich auch das Herr Neitzel zu dem Thema nichts zu sagen hat,der ist doch sonst gegen jede Art von Lärm.
    Ein schönes Wochenende
    Volker Schmitz

  6. Es ist wie es immer ist: Wer selbst nicht betroffen ist, hält sich lieber vornehm zurück. Eigeninteressen gehen wohl immer vor Allgemeinwohl.
    Das gilt auch für unsere Lokalpoltiker/innen. Die werden sich sicher wieder vor den nächsten Wahlen zu Wort melden,was dasThema *Rund um die Grundschule Rübenach* angeht. Klar,die Jugendlichen sollen von der Straße, aber bitte nicht vor meiner Haustür.

  7. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, hat eine unserer Lokalpolitikerinnen gefordert, den Cagesoccer gar nicht mehr abzusperren sondern durchgehend die Tür aufzulassen. Begründung: Sonst fällt noch jemand beim überklettern des Zaunes von ebendiesem. Am besten schaffen wir auch bei Dirk Goerzen im Edeka Metternich die Kassen ab, dann gibt es auch keine Ladendiebstähle mehr.
    Solche Spitzenideen können nur von jemand kommen, der weit genug und schön ruhig in einer Spielstraße wohnt.
    Was kostet es denn, diesen Bolzplatz zu überdachen? Ich wäre zu einer Spende bereit

  8. Am 25.02.2021 konnte man in einem Beitrag lesen das ein Konzept ausgearbeitet wurde das die Situation an der Grundschule entschärfen soll.Auch von regemäßigen Streifenfahrten ist die Rede.Wollte man damit die Anwohner beruhigen ?
    Wer hat dieses tolle Konzept denn ausgearbeitet von dem da geschrieben wird ??? Ich sehe kein Ergebnis !!! Von regemäßigen Streifenfahrten kann ja scheinbar nicht die Rede sein.Warum wird da nicht mal kontrolliert und gegebenenfalls Platzverweise ausgesprochen und bei Zuwiederhandlungen Anzeigen erstattet.? Wie lange lässt man die geplagten Bürger hier noch im Stich ? Ich wüsste gern wie groß die Aufregung wäre wenn diese Randale vor der Haustür unserer im Ort ansässigen Lokalpolitiker/innen stattfinden würden.
    Früher nannte man die Polizei „Freund und Helfer“heute eher Bürgerschreck.Wehe es wird jemand mal ohne Maske oder beim Falschparken erwischt,dann drohen sofort drakonische Strafen.Bin mal gespannt wie lange man sich hier noch auf der Nase rumtanzen lässt.Ist unser Ortsvorsteher nicht im Stadtrat vertreten ? Dann sollte er vielleicht dort mal Klartext reden.Oder ist es vielleicht garnicht gewollt das die Polizei hier ernsthaft kontrolliert.? Wer weiß…
    Einen schönen Sonntag Abend
    Volker Schmitz

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