Große Unterstützung von Koblenzer Vereinen

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K.u.K. Rübenach ist mit dabei

Angehörige der Koblenzer Karnevalsvereine, die der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) angehören, starten mit der Produktion von Mundschutzmasken. Dafür bekommen sie die Stoffe von den Firmen Schlaudt und Bölke zur Verfügung gestellt. Alle weiteren anfallenden Kosten übernimmt die AKK. „Auf das tolle Engagement der Koblenzer Vereine kann man sich auch in Krisenzeiten verlassen – vielen Dank dafür“, so Bürgermeisterin Ulrike Mohrs.

Auch die K.u.K. Rübenach macht bei dieser Aktion selbstverständlich mit. Maria Sandmann-Jochum näht inzwischen Mundschutzmasken (Behelfsmasken) in Serie.

Rhein Zeitung – 01.02.2020
Foto Peter Jochum

1 KOMMENTAR

  1. Gut gemeint, ein beabsichtigt gutes Werk, aber mit Vorsicht zu genießen.
    Sinn ergeben selbstgebastelte/genähte Masken nur, weil sie das Bewußtsein für die bestehende Situation schärfen (können).
    Sie bieten keinesfalls Schutz, da sie keine Filterschicht u.für jeden die erforderlich enge Passform aufweisen dürften.
    Es gibt ein sogenanntes „Medizinproduktengesetz“, was verhindern soll, dass mit selbstgefertigten, dann vertriebenen, verschenkten Produkten falsche Hoffnungen geweckt werden.
    Informieren sollte man sich über das „Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

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