„Wer allein fehlte oder Richtigstellung in der Sache“

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Kommentar zu den Folgen eines Leserbriefes in der RZ

Das die BI „Lebenswertes Rübenach“ und unsere örtlichen Stadtratsmitglieder nicht das beste Verhältnis miteinander pflegen, pfeifen die Spatzen schon seit langen vom Dach. Es ist auch müßig darüber zu spekulieren, wer hier Schuld an diesem Dilemma hat. Fakt ist, dass beide Seiten in vielen Fällen zwar das gleiche wollen, es aber gemeinsam einfach nicht hinkriegen.

Unser-ruebenach.de als neutrale Informationsplattform für den Stadtteil berichtet jeweils unvoreingenommen über die Aktivitäten der Parteien oder BI. Da kommt es leider vor, dass wie auch jetzt im jüngsten Fall, beide Seiten aneinandergeraten. Wer hier Wahrheit oder Unwahrheit behauptet, ist für Außenstehende meist nicht nachvollziehbar. Dies anschließend sich untereinander in Kommentaren oder Leserbriefen um die Ohren zu hauen, sorry liebe Freunde, ist alles andere als im Sinne von Rübenach!

Die BI hat zweifellos das Recht mit ihren Möglichkeiten die Ortsprobleme aufzugreifen. Sie hier hat auch andere Möglichkeiten als die Politik. Ob deren Vorgehensweise dabei jedoch nach jedermanns/frau Geschmack ist, sei dahingestellt. Die meisten Themen werden jedoch politisch entschieden und da will wohl jeder den Erfolg (wenn) für sich verbuchen.

Im Kommentar vom 19.11.2022 zum Beitrag „Richtigstellung“ wurde es deutlich gemacht, „dass sich alle Leute, die am Wohlergehen von Rübenach interessiert sind, zusammentun und sich nicht öffentlich fetzen sollen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen!

Ob harte Kante oder Diplomatie letztlich zum Erfolg führen wird, wird sich zeigen. Eins dürfte jedem klar sein, wenn jeder von der anderen Seite am gleichen Strang zieht, kommt man nicht weit.

Herbert Hennes Redaktion unser-ruebenach.de – 16.11.2022

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Rudolf Kowalski
21 Tage zuvor

Danke Hebert, du hast recht.