SPD Stadtratsmitglieder vor Ort

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Der Sendnicher Weg ist seit vielen Jahren, eigentlich seit vielen Jahrzehnten u.a. verkehrstechnisch ein Thema. Bisher ist keine Verbesserung eigetreten, im Gengenteil, es ist schlimmer geworden. Marion Lipinski-Naumann und Fritz Naumann im Gespräch mit Anlieger Michael Wangard Mehr dazu siehe hier.

SPD Stadtratsfraktion Koblenz – 11.10.2020
Foto SPD Stadtratsfraktion

3 KOMMENTARE

  1. Den Worten meines indirekten Nachbarn Herrn Wangard kann ich nur beipflichten.
    Ich habe unser Eigenheim im Jahre 2000 erbaut und kann bestätigen dass sich die Situation von Jahr zu Jahr verschärft!
    In dem Bericht wird ein gravierender Punkt vergessen:
    Bedingt dadurch dass es keine Bürgersteige gibt und man Slalom um parkende Autos laufen muss ist man als Fußgänger stark gefährdet, zumal viele Autofahrer sich nicht an die 30kmh Zone halten und die Sendnicher Strasse als Rennbahn ansehen.
    Es wäre wünschenswert dass sich die Stadt mal kümmert!

  2. Von 2 – 3 Fahrzeuge pro Haushalt ist in dem Beitrag die Rede. Porsche – Fahrer haben dafür natürlich Verständnis.

  3. Fällt Ihnen mal was auf, wenn sie durch unser Örtchen gehen?
    Die meisten Straßen sind nur noch einstreifig zu befahren, weil der Rest zugeparkt ist.

    Jeder macht sich Gedanken, wo er sein Bett, den Kühlschrank, die Gartenmöbel, den Bierkasten, die Wurst, etc. im Haus, in der Wohnung oder im Hof hinstellt. Da käme vermutlich keiner auf den Gedanken, diese Sachen auf die Straße zu stellen.
    Aber es ist scheinbar selbstverständlich, sein Auto im öffentlichen Straßenraum zu parken.
    Mal schauen, wie lange das noch gut geht.

    Warum macht man sich als Besitzer seiner Fortbewegungsmittel scheinbar keine Gedanken, wo man die hinstellt? Bei allen anderen Dingen, überlegt man sich, wohin damit…beim Auto scheinbar nicht.
    Warum wird das Parken privater Automobile zu einem Problem der Allgemeinheit gemacht?!
    Die Straße ist kein Parkplatz. Da könnte man locker den Streifen für die Fahrradfahrer und die Fußgänger abbilden.

    Unsere Fahrzeuge haben auf dem eigenen Grundstück ihren Platz, auch wenn der Hof dann nicht so chillig eingerichtet ist, wie bei anderen, die aufgrunddessen keinen Platz mehr für ihre Autos haben. So war es geplant, das musste bezahlt werden und so gehört sich das auch. Meine Fahrzeuge sind mein Problem und keines der Allgemeinheit.

    Man könnte jetzte meinen, alles gut. Wir parken unsere Fahrzeuge in unserem Hof. Mitnichten!
    Dafür wird man zugeparkt oder zu nächtlicher Zeit kack-frech rausgeklingelt, weil irgendwer vor dem Tor parken will, weil kein Platz mehr da ist, und ein Nein nicht akzeptiert wird.
    Man muss, um mit dem Hänger rauszukommen, Tage voher irgendein Fahrzeug rausstellen. Und wenn es ein Roller ist, den zerrt man einfach weg, egal was an dem kaputt geht, hauptsache das Auto kann geparkt werden. Oder man parkt eine Garage von den Nachbarn zu.

    Es fehlt meines Erachtens am Verständnis, dass man für seinen Fuhrpark auch selbst Stellfläche beschaffen muss. Wenn das nicht auf dem eigenen Grundstück stattfinden kann, dann muss man das zukaufen. Das kostet halt. So ist es auch in der Innenstadt.
    Ich hoffe, wir kommen dahin, dass man ein Fahrzeug nur dann zulassen darf, wenn man auch einen Stellplatz nachweisen kann.

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